In der Küche herrscht die Frau

Das die Küche nur den Frauen vorbehalten bleibt, gehört längst der Vergangenheit an. Früher war es so, dass die Frau die etwas auf sich und ihren Haushalt gehalten hat auch viele verschiedene Elektrogeräte zu Hause hatte. Auch dies war mal so, heute braucht es oft gerade für kleine Haushalte nur noch ein Gerät und zwar den Multikocher. So ein einzelnes Gerät, was alles kann und doch sehr wenig Platz wegnimmt ist eigentlich für Minihaushalte wie gemacht. Bis zu vier Personen können damit jedoch verköstigt werden. Der Multikocher kann alle Handgriffe übernehmen. Beispielsweise Backen, aber auch braten und garen gehen vorzüglich mit diesem Gerät. Wer Marmelade einmachen möchte und dazu das passende Brot backen will, ist ebenfalls mit einem Multikocher sehr gut bedient.

Was ist ein Multikocher

Wie erklärt man jemandem einen Multikocher, der noch nie davon gehört hat. Die meisten ihrer Sorte können eben sehr viel zusätzlich zu den bereits genannten Funktionen beherrscht dieses Gerät auch noch das kochen, kneten, frittieren, pürieren und auch zerkleinern. Die richtig hochwertigen Geräte sind zusätzlich noch in der Lage Zutaten abzuwiegen und mit einer Uhr pünktlich das Essen auf den Tisch zu bringen. Wer also morgens alle Zutaten in den Topf gibt und die Zeitschaltuhr betätigt, kann davon ausgehen, dass sich das Gerät früh genug in Gang setzt, so dass es das Essen zum gewünschten Zeitpunkt auf den Tisch bringt. Das Kochverfahren selber ist sehr schonend, so dass davon ausgegangen werden kann, dass viele Vitamine erhalten bleiben. Ist man dann trotzdem mal nicht pünktlich zu Hause wird sich der Multikocher nicht beschweren, sondern das Essen warm halten, bis der Auftraggeber Daheim eintrifft. Die Ursprünge des Gerätes liegen wohl in Japan, hier wurde in den fünfziger Jahren der Reiskocher groß angepriesen. Er sparte nicht nur Strom, sondern auch Zeit beim Kochen. Über die Jahre hinweg wurde dieses Gerät immer weiter entwickelt und konnte dann auch plötzlich Suppen kochen. Dies wurde dann wiederum genutzt um auch andere Gerichte anzufertigen. Heute ist man soweit, dass ein Gerät alle Vorgänge für sich allein machen kann. Der Mensch muss nur noch selten eingreifen.  

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Heissluftsterilisator tötet Bakterien ab

Viele Berufsgruppen kommen ohne einen Heissluftsterilisator nicht aus. Wer dann seine Utensilien nicht extern zum Sterilisieren geben möchte, benötigt einen eigenen Autoklaven. Berufe die zum Beispiel dazu gehören ist die Nageldesignerin, das Fußpflegestudio und ganz klar Arztpraxen. Überall dort fallen nach der Benutzung oder Behandlung Instrumente an, welche vor einer weiteren Verwendung keimfrei gemacht werden müssen. Die Kosten für solche Geräte sind sehr unterschiedlich. Hier kommt es darauf an, wie häufig der Sterilisator benutzt wird.

Arbeitsweise

Ein Heissluftsterilisator ist für alle, nicht brennbaren und hoch erhitzbare Materialien geeignet. Mittels heißer Luft und Dampf werden Bakterien und Keime abgetötet oder auf ein Minimum reduziert. Die Dauer ist unterschiedlich lang und die meisten Geräte schalten selbstständig ab. Hier heißt es dann allerdings noch ein wenig vorsichtig zu sein. Die Instrumente sind noch sehr heiß und sollten immer erst ein wenig abkühlen. Im Anschluss sind sie sofort wieder einsatzbereit. Eine Autoklave findet sich aber nicht nur im professionellen Bereich. Viele heimische Studios besitzen ebenfalls kleinere Modelle. Die Kosten sind dabei ganz unterschiedlich. Je nach Art und Weise kostet ein solches Gerät allerdings schon eine Menge.

Wichtiges Utensil

Der Heissluftsterilisator ist in der Praxis wie auch im heimischen Bereich ein sehr wichtiges Utensil. Im Bereich der Fußpflege ist es zum Beispiel sehr wichtig, alle Gegenstände nach jedem Kunden zu wechseln. Diese werden nicht entsorgt, sondern im Sterilisator wieder neu aufbereitet. Hier kann sich jeder Kunde im Anschluss sicher sein, keimfreie Produkte zu erhalten. So werden Erkrankungen wie zum Beispiel ein Fußpilz nicht an andere Kunden weitergegeben.

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